Behandlungsfelder
Wir behandeln Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen bei Kindern und Erwachsenen. Jede Therapie beginnt mit einer gründlichen Diagnostik und individuellen Zielvereinbarung.
Verzögerungen im Wortschatz, der Grammatik oder im Sprachverständnis – wir fördern gezielt und spielerisch. Kernbereiche sind die Phonologie, das Lexikon, die Grammatik und die Pragmatik.
Schwierigkeiten mit Lauten und Lautmustern werden durch gezielte Phonem-Arbeit behoben. Hierbei besteht immer ein hohes Risiko, später eine LRS zu entwickeln.
Probleme beim Essen und Trinken im Säuglings- und Kleinkindalter – multidisziplinär und einfühlsam begleiten wir Kind und Eltern (Spezialisierung: Nadine Kursawe).
Mundmotorik, Schluckmuster und Zungenfehlstellungen – Grundlage für Schlucken und Sprechen. Störungen können zu Artikulationsstörungen, Zahnfehlstellungen und Schluckproblemen führen.
Gezielte Förderung bei Schwierigkeiten im Erlernen und Gebrauch der Schriftsprache – schriftsprachliche Basisfähigkeiten aufbauen.
Das Therapiekonzept nach Elke Rogge soll die neuronale Steuerung im Gehirn und grundlegende sensomotorische Fähigkeiten durch strukturierte Wiederholungen natürlicher Entwicklungsschritte verbessern.
Beeinträchtigungen beim Schlucken nach Schlaganfall, bei neurologischen, onkologischen Erkrankungen oder altersbedingten Veränderungen. FEES-Diagnostik-Kooperation möglich.
Zertifiziertes Lee Silverman Voice Treatment: evidenzbasierte Intensivtherapie für laute, klare Sprache bei Morbus Parkinson – auch effektiv bei eingeschränkter Schluckfunktion.
Sprachstörungen nach Schlaganfall oder Hirnverletzung – intensives, alltagsorientiertes Training zur Rückgewinnung der Kommunikationsfähigkeit.
Motorisch bedingte Sprechstörungen – Atmung, Artikulation, Prosodie und Verständlichkeit stehen im Fokus der Therapie.
Logopädische Begleitung bei Trachealkanülenversorgung – Schlucken und Kommunikation bei beatmeten Patienten. Immer in Zusammenarbeit mit Ärzten und dem betreuenden Pflegedienst oder SAPV-Teams.
Einfühlsame Begleitung bei lebensverkürzenden Erkrankungen – Erhalt von Kommunikation und Schlucken. Zusammenarbeit mit multiprofessionellen Teams in häuslicher Umgebung oder in Institutionen.
Sie brauchen eine logopädische Verordnung (Rezept) vom Arzt. Danach können Sie sich bei uns anmelden – wir erklären alles.
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